Ehe für alle

Liebe SPD, mit Grundrechten spielt man nicht!

Ich bin es leid. Die letzten Jahre habe ich euch immer wieder verteidigt, wenn sich in meinem Umfeld Menschen darüber aufgeregt haben, dass ihr die Gleichberechtigung nicht heterosexueller Menschen verhindert. Mit Geduld habe ich darauf hingewiesen, dass der politische Gegner der rechte Rand der CDU ist und, falls sich die große befürwortende Mehrheit jetzt auf die SPD einschießt, sich nur eben diese rechten Hardliner*innen der CDU ins Fäustchen lachen.

Zwei Hände, die sich halten

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Was hat der Hobbit in Idaho zu suchen?

Vielen Menschen ist mittlerweile klar, was Homofeindlichkeit ist und dass etwa „schwul“ ein inakzeptables, homofeindliches Schimpfwort ist. Was es aber mit Bi- und Transfeindlichkeit auf sich hat bzw. wie die spezifische Diskriminierungssituation von bi- und transsexuellen Menschen aussieht, ist vielen nicht bewusst. Was am 17. Mai 2004 als Tag gegen Homophobie startete, ist seit letztem Jahr zum Internationalen Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie (kurz IDAHOBIT) geworden.

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Grußwort zum “Marsch für das Leben”

Am 19. September 2015 findet in Berlin wieder der sogenannte „Marsch für das Leben“ statt. Der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck wurde für ein Grußwort angefragt. Der Bitte kommt er gerne nach und wir veröffentlichen dieses hier vorab.

Marsch für das Leben Einladung

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Schützt Kinder vor Homophobie, nicht vor Homosexualität!

Letztens hat es die beschauliche Gegend Ostwestfalen zu einer traurigen Bekanntheit gebracht. Das Westfalenblatt hat in ihrer Kolumne „Rat am Sonntag“ einem Leser empfohlen, seine Töchter nicht zur Hochzeit seines Bruders mitzunehmen. Und zwar nicht, weil es auch mal schön sein kann, ohne die Kids zu feiern oder weil sie vielleicht am gleichen Tag ein Fußballtunier haben, sondern weil der Bruder einen Mann heiratet. Die Töchter würden „durcheinander gebracht“ und „verwirrt“ schreibt die Ratgeberin Barbara Eggert dem besorgten Leser. So weit, so unsinnig.

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Der Familienvertrag – ein Konzept in den Kinderschuhen

Die Forderung ihrer Partei nach der Abschaffung des Ehegattensplittings sei falsch gewesen, so Kathrin Göring-Eckhardt, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag. Es sei der Eindruck entstanden, dass die Grünen die Ehe abschaffen wollten. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 23. August 2014 betont Göring-Eckhardt vielmehr, dass sie sich freue, wenn Menschen heirateten „und damit sagen, wir treten füreinander ein.“

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