Herzenssache

My Name Is Not Baby! Ein intersektionales Ausstellungsprojekt

© Tatyana Fazlalizadeh

 

Dem alltäglichen Sexismus auf den Straßen setzt die feministische Initiative HollaBack! etwas entgegen. Gemeinsam mit den Künstlerinnen Tatyana Fazlalizadeh und Noah Sow laden wir ein zu der Ausstellung „My Name is Not Baby“.

Erzählt Eure Geschichten!

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Frauen und Fußball

Zwischen Emanzipation und Sexismus

Die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer ist in vollem Gange. Die WM in Brasilien ist nicht nur ein sportliches Großereignis, sie ist auch ein weltumspannendes Medienereignis. Männerfußball ist mittlerweile ein globales Kulturgut. Dabei ist Fußball bis heute eine explizit männliche Kultur. Auch heute verbinden sich mit dem Fußballsport bestimmte Männlichkeitsvorstellungen, die nicht nur Frauen als das „Andere“ markieren und ausgrenzen, sondern auch kaum Platz für andere Männlichkeiten, wie beispielsweise homosexuelle Männer lassen.

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Europa und Feminismus – Ein Widerspruch in sich?

Ist das Feminismus oder kann das weg?

Feminismus und Europa, europäischer Feminismus, ein feministisches Europa, Frauenrechte, feminism, feminismé, Olympe de Gouges… Ahhh: was soll das sein, ein europäischer Feminismus? Und: warum brauchen wir den? Oder: brauchen wir nicht eigentlich globale Feminismen?

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Wir müssen mal reden!

Manche finden, Frauenpolitik sei irgendwie 70er Jahre. Wir sollten doch bitte aufhören, immer nur von Frauen zu reden. Das kann ich nicht mehr hören. Feminismus ist heute genauso aktuell und notwendig, wie in den 70’ern. Ich finde: Wir müssen mal reden!

…über Feminismus. Formal ist viel erreicht. Und doch: die uns allen bekannte Liste an Diskriminierungen gegenüber Frauen ist lang. Sie reicht von offensichtlichen Ungerechtigkeiten, wie den gravierenden Lohnunterschieden, über die viel zu oft verschwiegene Tatsache, dass noch immer jede dritte Frau in ihrem Leben Opfer von physischer und/oder sexualisierter Gewalt wird.

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Solidarität in #140 Zeichen

Feministinnen nutzen Sprache und seit einigen Jahren vor allem das Internet als Medium für Beiträge und Blogs zu Beispiel über Gewalt gegen Frauen. Das ist nicht neu. Neu war im letzten Jahr der Erfolg, mit dem unter dem Hashtag #Aufschrei explosionsartig eine Verbreitung von Erfahrungen vieler Frauen über alltäglichen und nicht alltäglichen Sexismus per Twitter stattfand.

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