Programmieren statt Brote schmieren

Digitalisierung, Industrie 4.0, künstliche Intelligenz, Robotik und Zukunft der Arbeit sind aktuell in aller Munde. Was bedeutet das für Frauen? Aktuell sind Männer durch digitale Technologien in der politischen Meinungsbildung, in Technik und Wirtschaft und auf dem zukünftig relevanten Arbeitsmarkt dominanter denn je. In der analogen Welt erzielte Fortschritte bei der Teilhabe von Frauen und Minderheiten werden durch die Digitalisierung bedroht, wenn wir nicht sofort gegensteuern. Genderbasierte Analysen der Zukunftsszenarien sind rar, aber die Tendenzen, die sich abzeichnen, erfordern schnelles Handeln. In diesem Text zeige ich einige der zentralen Weichenstellungen auf und leite daraus sechs Thesen für unser politisches Handeln ab.

These 1:
Wir brauchen einen neuen gesellschaftlichen Aufbruch für eine stärkere Präsenz von Frauen im Netz! Frauen müssen ermutigt werden, sich aktiv im Internet zu engagieren und Netzwerke zu bilden, um ihre Sichtweisen nach vorn zu bringen. Das Ziel: 50 Prozent des Internets gehören uns. Der Ort der politischen Meinungsbildung darf nicht zur Männerdomäne werden.

Das Internet hat befreiende Massenbewegungen von Frauen wie #Aufschrei oder die ganze Welt umspannende Protestaktionen wie #metoo (und #metwo) erst möglich gemacht. Dort entfaltete es sein Potenzial als basisdemokratisches, horizontales Instrument, dass jeder und jedem eine Stimme gibt und Frauen Ausdrucksmöglichkeiten und einen Raum für Verschwesterung bietet, der vorher in dieser Form und Breite nicht denkbar gewesen wäre. #Aufschrei und #metoo haben einen Missstand offenkundig gemacht, Tabus gebrochen und aufgezeigt, dass es nicht um Einzelfälle, sondern um ein Problem der gesamten Gesellschaft handelt. Sie haben Frauen aus der Isolation geholt und aus demütigenden Einzelerfahrungen eine starke gesellschaftliche Front geschmiedet. Eine solche Transformation konnte in diesem Umfang nur in einem globalen digitalen Raum stattfinden. Diese Vernetzungskraft ist einzigartig und für die Frauenbewegung von unschätzbarem Wert.

Gleichzeitig ist das Internet jedoch auch der Ort, an dem straff organisierte, vertikale Organisationen, die Frauenrechte und Gleichberechtigung bekämpfen, ihre politische Vision kommunizieren. Der heutige Einfluss der AfD und ihres gesamten rechtspopulistischen und rechtsextremen Umfeldes auf die deutsche Politik wäre ohne die sozialen Netzwerke nicht denkbar. Ähnliches gilt für die Wahl eines rassistischen und frauenfeindlichen Egomanen wie Trump zum Präsidenten der USA. Populist*innen nutzen hochkompetent und hochfrequent soziale Netzwerke, um durch eine falsche und dekontextualisierte Berichterstattung Parallelwelten zu schaffen, in denen Wut, Angst, Verunsicherung und der Hass auf Andere oder Andersdenkende dominieren. Und „anders“, das sind wir: die Frauen. Genauso wie Geflüchtete, Jesid*innen und Mexikaner*innen, je nach Gusto. Das hat politische Folgen – in der Flüchtlingspolitik, aber auch in den Tönen, die in der Debatte um die sexuellen Selbstbestimmungsrechte von Frauen angeschlagen werden. Oder ganz konkret in dem Frauenanteil im deutschen Bundestag, der seit Einzug der AfD auf dem niedrigsten Stand der vergangenen zwanzig Jahre liegt.

Durch die Dominanz von weißen Männern in den politischen Diskussionsforen (Twitter, Facebook, aber auch in den Kommentarspalten der Tageszeitungen) erscheinen Frauenstimmen als Minderheit, die immer öfter zum Schweigen gebracht werden. Während rechtsgerichtete und antifeministische Bewegungen hierarchisch organisiert sind und mit Hilfe von Bots und Trollen das Netz dominieren, agieren Feministinnen und progressive Kräfte weitgehend individuell. Frauen werden mundtot gemacht. Die im Internet wahrgenommene öffentliche Meinung liegt weiter rechts als in der analogen Gesellschaft. Wir brauchen eine politische und gesellschaftliche Kampagne zur Stärkung von Frauenstimmen im Netz. Das Internet gehört uns allen!

 

These 2:
Frauen müssen sich im Netz frei bewegen können! Die Bedrohung und Beleidigung von Frauen im Netz ist kein persönliches Problem der Betroffenen, sondern ein politischer, antidemokratischer Faktor. Mord- und Vergewaltigungsdrohungen sind nicht nur ein Straftatbestand, der konsequent verfolgt werden muss, sondern ein Angriff auf unsere Demokratie. Bodyshaming muss gesellschaftlich geächtet werden.

Die Stimmen von Frauen im Netz sind manchmal laut, aber es sind wenige, viel zu wenige. So betitelt die Zeit-Journalistin Julia Jaki ihren Artikel über die Wikipedia-Konferenz in Kapstadt „Weiß, männlich, Wikipedia“ [1]. Frauen schreiben nur knapp 16% (kein Tippfehler!) aller Wikipedia-Beiträge. Als Ursache wird unter anderem der raue Umgangston angeführt. Eine Erklärung, die sicherlich nicht ganz falsch ist, aber zu kurz greift. Ein Spiegelartikel erzählt eine anschauliche Anekdote zur Definition von „gesellschaftlicher Relevanz“ durch Männer: „Eine Jura-Studentin, die Comics sammelt, wollte in der englischsprachigen Wikipedia eine Kategorie für weibliche Superhelden anlegen. Sie registrierte sich, schuf die Kategorie und pflegte Artikel ein. Dann kam es zur Abstimmung über die Kategorie, sie wurde für unnötig befunden und gelöscht.“ [2] Bam! Wozu braucht man schon Heldinnen – in Comics oder aus Fleisch und Blut? So funktioniert Unsichtbarmachung im Netz. Eine seriöse und umfassende Analyse der Gründe, aus denen Frauen seltener Autorinnen von digitalen Inhalten mit Deutungshoheit sind als Männer, steht allerdings noch aus.

Stichwort rauer Umgangston: Dieser Grund für Frauen, sich aus dem Netz zurückzuziehen, wird ja von Männern gern belächelt. Frauen wissen nur zu gut, dass das Leben kein Ponyhof ist. Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen den Reaktionen auf die Beiträge von Frauen und Männern. Während Männer mehr oder weniger sachliche Kritik und manchmal allgemeine Beleidigungen erfahren,  erleben Frauen ein Bedrohungs- oder Bodyshaming-Szenario, das bei vielen Frauen Erinnerungen an im echten Leben erfahrene Missbrauchs-, Gewalt- oder Ausgrenzungserfahrungen weckt. Sexuelle Missbrauchsdrohungen stehen nicht im leeren Raum, sondern knüpfen bei jeder dritten Frau an sehr reale Erlebnisse [3] und bei allen anderen an eine sehr reale, im Bewusstsein jeder Frau verankerte latente Bedrohungen an [4]. Da gibt es nichts zu Belächeln. Wenn gestandene Netzaktivistinnen wie Anne Wizorek ihre Twitter- und E-Mail-Accounts von Männern filtern lassen müssen, um ihre Psyche zu schonen [5], dann ist das nichts weniger als eine Einschränkung ihrer Bürger*innenrechte und unserer Demokratie.

 

These 3:
Mädchen und Frauen müssen verstärkt in technischen Domänen gefördert und ermutigt werden, IT-Studiengänge aufzunehmen und Unternehmen zu gründen. Neue digitale Technologien werden nur dann auf die Bedürfnisse der ganzen Gesellschaft zugeschnitten sein, wenn Frauen gleichberechtigt an ihrer Entwicklung beteiligt sind.

Frauen sind in der Tech-Industrie dramatisch unterrepräsentiert. Apple weist in der Branche den höchsten Frauenanteil in Technologie-Jobs: stolze 20 Prozent, man höre und staune! Bei Twitter ist nur jeder Zehnte Techie eine Frau [6]. Der Anteil der Studienanfängerinnen liegt laut Bitcom bei deprimierenden 23 Prozent. Europaweit haben viermal so viele Männer wie Frauen Fächer im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie studiert, Tendenz sinkend. Frauen bekommen auch seltener Wagniskapital für Unternehmensgründungen.

Ist es nicht egal, ob Männer oder Frauen programmieren? Nein, ist es nicht. Wer nicht mit am Tisch sitzt, bekommt auch nichts zu essen. Das ist in der Wirtschaft genauso wie in der Informatik. Apps schaffen Strukturen und beeinflussen das Verhalten von Menschen. Wenn Frauen diese nicht mitgestalten, dann wird die neue digitale Welt auf männliche Bedürfnisse zugeschnitten sein. Es geht aber auch anders:  Die einstige Tinder-Mitbegründerin Whitney Wolfe Herd rief mit Bumble eine Dating-App ins Leben, die Frauen die Initiative überlässt und so nicht nur mehr Sicherheit für Frauen schafft, sondern auch von Anfang an traditionelle Flirt- und Beziehungsmuster auf den Kopf stellt.

Der Männerüberschuss unter Entwickler*innen, Programmierer*innen und Gründer*innen treibt mitunter seltsame Blüten: Bei XING wurden trotz mehrfacher Hinweise jahrelang bei Sucheingaben mit männlicher Berufsbezeichnung wie „Fotograf“ oder „Architekt“ auch tatsächlich nur männliche Vertreter der entsprechenden Berufsgruppen angezeigt [7] (Stichwort generisches Maskulinum!). Solche Mechanismen sind Nutzer*innen jedoch unbekannt. Die Ergebnisse verstärken unbewusst die Vorstellung, dass kompetente und gut vernetzte Anbieter männlich sind. Generell gilt: Solange digitale Angebote von Männern gestaltet werden, werden sie auch für Männer gestaltet. Das ist bedauernswert, wenn es sich um eine einzelne Wirtschaftsbranche handelt, aber dramatisch, wenn digitale Technologien in der Zukunft unser gesamtes Leben dominieren.

 

These 4:
Algorithmen müssen transparent und diskriminierungsfrei sein. Wir brauchen eine gesellschaftliche und paritätisch von Frauen und Männern besetzte europäische Aufsichtsstelle, die Algorithmen und ihre Datenbasis auf diskriminierende Elemente prüft und Korrekturen verbindlich einfordern kann. Gerade in einer digitalisierten Welt muss die Gesellschaft klare Ziele und Verantwortlichkeiten festlegen und umsetzen.

Die Zensur des Karrierenetzwerks XING illustriert anschaulich die Gefahr, die in der Entscheidungsfindung durch verborgene Algorithmen steckt. Da Nutzer*innen und  ̶  bei künstlicher Intelligenz  ̶  selbst die Programmierer*innen nicht wissen, anhand welcher Kriterien der Algorithmus seine Entscheidungen trifft, verwandelt sich Diskriminierung in ein vermeintlich objektives Scoring-Ergebnis. Verantwortlichkeiten verblassen hinter einer Gummiwand der Mathematik, die die amerikanische Autorin Cathy O’Neil als Weapons of Math Destruction bezeichnet, mathematische Modelle, die keinen Widerspruch erlauben, Armut und Ungleichheit verstärken und die Demokratie gefährden [8]. Das gefährdet neben armen Menschen und Minderheiten besonders Frauen und begünstigt die Kategorie Menschen, die diese Algorithmen programmieren: weiße Männer. Da Algorithmen im Rahmen der Künstlichen Intelligenz eine immer größere Rolle spielen werden, brauchen wir eine paritätisch besetzte Algorithmenaufsicht, die Diskriminierung verhindert.

Künstliche Intelligenz birgt ein grundsätzliches Problem für Frauen und gesellschaftliche Minderheiten. Maschinelles Lernen bedeutet einfach formuliert, dass Computer anhand von großen Datenmengen bestehende Zusammenhänge erschließen und diese auf neue Problemstellungen anwenden. Es liegt jedoch in der Natur der Sache, dass sie damit bestehende Ungleichgewichte auf die Zukunft projizieren. Diese Projektionen beeinflussen wiederum menschliches Verhalten. Ein trauriges Beispiel: Stellt der Algorithmus fest, dass Frauen häufiger Nagellackwerbung im Internet anklicken und Männer häufiger Stellenanzeigen, dann bekommen immer mehr Frauen immer mehr Nagellackwerbung und immer mehr Männer immer mehr Stellenanzeigen zu sehen. Die britische Tageszeitung Guardian berichtet, dass Männer bereits heute bei Google mehr Stellenanzeigen für hochbezahlte Arbeitsplätze sehen als Frauen [9]. Gleiches gilt für eine Karriere in der Wissenschaft [10]. Kein Wunder, dass die Anzahl von weiblichen Führungskräften und Wissenschaftlerinnen nur langsam steigt. Algorithmen sind weder gut noch böse, aber sie übernehmen die Vorurteile ihrer Schöpfer und der Datenbasis und beeinflussen damit die Gesellschaft. Hier muss die Politik ein klares Gegengewicht schaffen.

 

These 5:
Wir brauchen im Hinblick auf die durch die Digitalisierung bevorstehenden Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt gendersensible Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik. Frauen dürfen nicht in schlecht vergütete Berufe gedrängt werden. Care-Arbeit muss besser bezahlt und auch für Männer attraktiv werden.

Über die großen Umbrüche der Arbeitswelt kann man derzeit nur spekulieren. Seriöse Studien wie die des World Economic Forums gehen jedoch davon aus, dass Frauen mit 57% stärker von Arbeitsplatzverlusten durch Digitalisierung betroffen sein werden als Männer und auch weniger Ausweichoptionen haben. Dagegen steht jedoch die Chance auf Einkommensverbesserungen für diejenigen Frauen, denen es gelingt, sich auf dem veränderten Arbeitsmarkt zu behaupten [11]. Andere Forscher*innen befürchten, dass neue, gut bezahlte Jobs nur im hochqualifizierten technischen Bereich – in dem immer in erster Linie Männer tätig sind – und im schlecht bezahlten Care- und Dienstleistungsbereich entstehen werden, der leider eine Frauendomäne bleibt. Wegbrechen wird voraussichtlich das mittlere Segment, in dem viele Frauen – von der Versicherungssachbearbeiterin bis zur Journalistin – ein vernünftiges Einkommen beziehen. Hier muss die Politik gegensteuern: Frauen müssen auch gegen gesellschaftliche Stereotypen ermutigt werden, technische Berufe anzustreben. Bildungs- und Pflegearbeit muss vernünftig bezahlt werden. Arbeit muss durch Reduzierung von Vollzeit besser verteilt werden. Digitalunternehmen im weitesten Sinne müssen über Steuern einen angemessenen Beitrag zur Gesellschaft leisten.

 

These 6:
Die neuen sozialen Sicherungssysteme müssen gendersensibel sein und dürfen Frauen nicht zurück in die Hausfrauenrolle drängen oder bestehende Arbeitsteilungen zementieren. Neue Formen der Grundsicherung müssen sehr sorgfältig auf ihre Auswirkungen auf die Partizipation von Frauen am Arbeitsmarkt und von Männern an der Care-Arbeit geprüft werden.

Ein neues Konzept für den Sozialstaat ist unverzichtbar. Was bei einer hohen Beschäftigungsquote schlecht und recht funktioniert, wird einer Situation nicht gerecht werden, in der es entweder zu einer drastischen Reduzierung der Arbeit insgesamt oder zu einem massiven temporären Mismatch, also zu einer mangelnden Entsprechung zwischen den von der Wirtschaft geforderten und den bei den Arbeitnehmer*innen vorhandenen Fähigkeiten kommen wird. Viele sehen das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) als ultimative Lösung. Welche Auswirkungen dies jedoch auf Frauen hätte, ist unklar und aktuell auch überraschend wenig Gegenstand entsprechender Studien. Einerseits wäre eine grundsätzliche Absicherung von Frauen und die daraus resultierende Unabhängigkeit von einem finanziell stärkeren Partner selbstverständlich begrüßenswert. Andererseits ist jedoch die Gefahr groß, dass das BGE als inoffizielle Vergütung von umsonst erbrachten Erziehungs- und Pflegeleistungen in der Familie angesehen würde und Frauen wieder an den Herd verbannt würden. Anke Hassel von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hat die BGE-Experimente in den USA und Kanada in den 1970er Jahren analysiert und kommt zu diesen Ergebnissen: „Bei den Männern sank das Arbeitsvolumen um bis zu acht Prozent, bei verheirateten Frauen, die nicht die Haupternährer der Familie waren, um bis zu 55 Prozent. Haupternährerinnen lagen in der Mitte.“[12] Sie unterstreicht, dass ein BGE insbesondere Frauen der unteren Einkommensklassen und Menschen mit Migrationshintergrund benachteiligen würde, da der Arbeitsmarkt als Faktor für soziale Mobilität und Integration wegfiele. Eine neue Grundsicherung wird unverzichtbar sein, sollte aber nur eine Maßnahme unter vielen zur Anpassung an veränderte Arbeitsmärkte sein. Alle diese Maßnahmen müssen sehr sorgfältig auf ihre genderspezifischen Auswirkungen geprüft werden und dürfen nicht dazu führen, dass Frauen verstärkt unbezahlte Arbeit zu Hause leisten.

 

Fazit

Die digitale Revolution geschieht jetzt. Sie bietet Frauen ungeahnte Chancen zur politischen Vernetzung und zur wirtschaftlichen und privaten Verwirklichung. Solange sie jedoch von Männern geplant und umgesetzt wird, werden Frauen die großen Verliererinnen sein. Lasst uns jetzt einen gesellschaftlichen Aufbruch für eine feministische Digitalisierung starten.

 

[1] Julia Jaki, Weiß, männlich Wikipedia, Zeit Online, https://www.zeit.de/digital/internet/2018-07/wikipedia-wikimania-konferenz-kapstadt-autoren-maenner-diversitaet, abgerufen am 24.7.2018

[2] http://www.spiegel.de/netzwelt/web/mitmach-enzyklopaedie-maenner-schreiben-die-wikipedia-voll-a-742951.html

[3] Gewalt gegen Frauen: Eine EU-weite Erhebung, © Agentur der Europäischen Union für Grundrechte, 2014

[4] https://www.ted.com/talks/ashley_judd_how_online_abuse_of_women_has_spiraled_out_of_control?referrer=playlist-the_harmful_effects_of_online_abuse

[5] https://www.profil.at/gesellschaft/anne-wizorek-ich-aufschrei-feministinnen-maenner-5533390, aufgerufen am 27.7.2018

[6] http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/frauen-verpassen-die-digitale-revolution-a-1160093.html

[7] https://www.marketing-madam.de/2017/05/02/dummer-algorithmus-als-frau-bei-xing-gefunden-werden/92706211/

[8] Cathy O’Neil, Angriff der Algorithmen: Wie sie Wahlen manipulieren, Berufschancen zerstören und unsere Gesundheit gefährden, Hanser Verlag, 2016

[9] https://www.theguardian.com/technology/2015/jul/08/women-less-likely-ads-high-paid-jobs-google-study, abgerufen am 27.7.2018

[10] https://www.scientificamerican.com/article/science-career-ads-are-disproportionately-seen-by-men/, abgerufen am 27.7.2018

[11] World Economic Forum, Towards a Reskilling Revolution, 2018, Cologny, Schweiz

[12] https://www.ipg-journal.de/schwerpunkt-des-monats/bedingungsloses-grundeinkommen/artikel/detail/opium-fuers-volk-2534/

Ein Paar Worte über...

Alexandra Geese
Alexandra Geese

bekennende Feministin, ehemalige Sprecherin des KV Bonn und (lange Zeit alleinerziehende) Mutter mehrerer Töchter. Ihre politischen Themen: Europa, Migration und Digitalisierung. Von Beruf: Dolmetscherin im Europäischen Parlament. Sie kandidiert mit dem 2. Frauenvotum NRW für die Europaliste von Bündnis 90/Die Grünen.

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