Die Privilegien der Ehe am Beispiel der Adoption

Im Februar 2013 hat das Bundesverfassungsgericht deutlich gemacht, dass ein Verbot der Sukzessivadoption für Menschen in eingetragenen Lebenspartner*innenschaften verfassungswidrig ist. Seit Juni 2014 dürfen nun auch Lebenspartner*innen das bereits von der*dem Partner*in adoptierte Kind adoptieren.1 Weiterhin ist es ihnen jedoch nicht erlaubt sich gemeinsam für eine Adoption zu bewerben und ein Kind zu adoptieren (Fremdadoption) (Queer.de 2014).

In Deutschland wurde die Ausweitung des Adoptionsrechts immer wieder gefordert und viel diskutiert. Doch die Gegner*innen wollen die traditionelle Ehe und Vater-Mutter-Kind-Familie verteidigen. Auch die Demonstrationen gegen den Bildungsplan in Baden-Württemberg wurden und werden vielfach zum Anlass genommen gegen Regenbogenfamilien zu hetzen.

In diesem Essay möchte ich die Adoption als Privileg der Ehe thematisieren. Dieses Privileg nur Eheleuten zu ermöglichen, ist unbegründet und ungerecht. Ergänzend wird auf ein alternatives Konzept von Iris M. Young hinwiesen, das die Ausweitung von Privilegien (der Adoption) unterstützt und als Lösungsansatz diskutiert werden kann.

Bevorzugungen durch den Staat
Die Ehe in Deutschland ist eine von Kirche und Staat anerkannte, heterosexuelle Lebensgemeinschaft von zwei Menschen (vgl. Fuchs-Heinritz et al. 2011: 155). Historisch betrachtet liegt der Zweck der Ehe in der Zeugung und Aufzucht von Kindern sowie in der Vermeidung von Unzucht, soll aber auch der wechselseitigen Unterstützung der Eheleute dienen (vgl. Weinbach 2012: 196). Die Gründe für eine Eheschließung sind heutzutage möglicherweise andere, beispielsweise die symbolische Besiegelung der Liebe oder auch rechtliche Sicherheit. Vor allem, wenn Partner*innen Kinder bekommen möchten, entschließen sie sich häufig zu heiraten (vgl. Young 2008: 326). Doch eins ist sicher: Ob mit oder ohne Kinder, die Ehe bietet viele Privilegien und eine Bevorzugung durch den Staat. Beispiele für diese sind steuerrechtliche Vorteile durch das Ehegattensplitting, das Mitentscheidungsrecht im Krankheitsfall, Migrationsrechte, Erbschaftsvorteile, Altersversorgung oder finanzielle Hilfen beim Tod der Ehepartnerin beziehungsweise des Ehepartners. Auch bei der Geburt eines Kindes wird selbstverständlich der Ehemann als Vater eingetragen, wohingegen sich der Vater des Kindes bei unverheirateten Paaren eintragen lassen muss.
Homosexuellen Paaren ist die traditionelle Ehe vorenthalten, jedoch dürfen sie sich seit 2001 verpartnern. Mit der eingetragenen Lebenspartner*innenschaft treten eheähnliche Regelungen in Kraft. In einigen Bereichen ist die einseitige Privilegierung der Ehe aber deutlich (vgl. Fuchs-Heinritz et al. 2011: 399). 2007 betonte der Bundesgerichtshof in einem Rechtsurteil, dass Ehe bevorzugt werden darf und begründet dies mit Fortpflanzung und Erziehung von Kindern (vgl. online-Focus 2007).

Kritik an der Institution Ehe
Iris Marion Young beschäftigt sich im Rahmen ihrer Theorien mit Gerechtigkeit, Geschlecht und Sexualität. In diesem Zusammenhang hat sie sich mit der Ehe auseinandergesetzt. Sie kritisiert die nicht hinterfragte Hinnahme der Institution Ehe und die damit einhergehenden – von ihr als ungerecht bezeichneten – Privilegien. Die Verteilung dieser als ein wichtiger Teil der sozialen Verhältnisse sollte innerhalb von „feministischen Gerechtigkeitsgrundsätzen“ (Young 2008: 323) bewertet werden (z. B. Gerechtigkeit zwischen Geschlechtern). Nichtverpartnerte/-verheiratete Paare, Lebenspartner*innenschaften und Alleinerziehende werden diskriminiert, benachteiligt und stigmatisiert, während Verheiratete Privilegien erhalten (vgl. ebd.: 327 f.). Ein Beispiel dafür ist die Adoption von Kindern. Hier werden homosexuelle Paare unterdrückt, heterosexuelle Paare privilegiert, es wird im Namen der Ehe benachteiligt und die „repressive Wirkung“ (ebd.: 327) deutlich.

Voraussetzungen der Adoption
Das bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt in Paragraph 1741 bis 1766 die Rechtsgrundlage für Adoptionen, das oberste Gebot ist dabei das Wohl des Kindes (§1741 BGB). Im Gesetz über die Vermittlung der Annahme als Kind heißt es: „Adoptionsvermittlung ist das Zusammenführen von Kindern unter 18 Jahren und Personen, die ein Kind annehmen wollen […]“ (Jähnke 2005: 69). Es bedarf für eine Adoption „[…] körperliche und geistige Gesundheit der Adoptionsbewerber, ausreichend Wohnraum sowie finanzielle Sicherheit“ (Freiburg.de 2012b) und ein stabiles soziales Umfeld. Ein natürliches Eltern-Kind-Verhältnis wird angestrebt (vgl. ebd.).
Diese Voraussetzungen erfüllen aus rechtlicher Sicht scheinbar nur Eheleute, denn nur sie dürfen als Paar gemeinsam ein Kind adoptieren. An dieser Stelle sollte kurz innegehalten werden, denn hier wird u. a. Verpartnerten indirekt beispielsweise körperliche und geistige Gesundheit, ein stabiles soziales Umfeld und die Möglichkeit auf ein natürliches Eltern-Kind-Verhältnis abgesprochen. Das Kindeswohl scheint also unter der Obhut Verpartnerter nicht gesichert. Diese Meinung ist innerhalb der Gesellschaft scheinbar so sehr salonfähig, dass sich die Bundeskanzlerin trauen kann diese Meinung öffentlich zu vertreten (vgl. Youtube 2013).

Adoptionen in Deutschland
Im Jahr 2011 wurden im Bundesgebiet 4060 Kinder und Jugendliche adoptiert, mehr als die Hälfte (2266) davon durch Stiefeltern. Jedes dritte Kind war bei der Adoption unter drei Jahre alt. Insgesamt lagen 5957 Bewerbungen für eine Adoption vor, das bedeutet, dass sieben Bewerber*innen auf ein zur Adoption freigegebenes Kind kommen (vgl. taz.de 2012a). Alle Bewerber*innen werden grundsätzlich in finanzieller, sittlicher und moralischer Hinsicht geprüft. Bei der Entscheidung wird auf die Wünsche der leiblichen Eltern Rücksicht genommen. Die Ausgewählten müssen sich dann mehrmals mit Angestellten der Adoptionsvermittlungsstellen treffen, an Schulungen teilnehmen und einem Hausbesuch zustimmen. Die Adoption wird schließlich durch das Familiengericht besiegelt und die leiblichen Eltern übergeben sämtliche Rechte und Pflichten.2
Unverheiratete und LGBTQ*-Paare in eingetragener Lebenspartner*innenschaft haben in Deutschland grundsätzlich nicht das Recht Kinder gemeinsam zu adoptieren. Obwohl die Adoption insofern nur von einer Einzelperson beantragt werden kann und nur sie Rechte und Pflichten für das Kind zugesprochen bekommt, werden beide Partner*innen geprüft.

Das Recht auf Sukzessivadoption
Seit 2014 dürfen nun also auch adoptierte Kinder von der*dem Partner*in in eingetragener Lebenspartner*innenschaft adoptiert werden. Diese Veränderung der Gesetzeslage führt zu mehr Gleichberechtigung zwischen Eheleuten und Verpartnerten und eine Gleichberechtigung der Kinder (vgl. Wrusch 2013b). Allerdings werden durch diese Veränderung nur die Rechte für Ehe und eingetragene „eheähnliche“ Partner*innenschaften gestärkt. Dadurch werden Paare ohne diesen Status weiterhin ausgegrenzt und letztlich stigmatisiert: Es wird vermittelt, dass nur eine Partner*innenschaft mit Trauschein Voraussetzungen, wie zum Beispiel finanzielle Sicherheit, für Adoptionen erfüllen kann. Des Weiteren wird die Norm rechtlich untermauert, dass nur Paare mit staatlicher Legitimierung als ,richtige‘ und auf Dauer angelegte Beziehungen anerkannt werden, und die Norm gestützt, dass eine Familie staatlich platziert und legitimiert sein muss, um Kindeswohl sicher stellen zu können.

Bilderbuchadoptionen
Letztlich spielen jedoch nicht nur die rechtlichen Voraussetzungen eine Rolle bei der Möglichkeit ein Kind zu adoptieren. In einem Kommentar zu einem Zeitungsartikel über die vielen Adoptionsbewerber*innen stand folgendes: „Ich kenne ein Ehepaar, das jegliche Voraussetzungen für eine Bilderbuchfamilie mitbringt (deutsch, gesund, heterosexuell, Vater Beamter, Mutter studierte Hausfrau, aktiv katholisch)“ (taz.de 2012b). Diese Einschätzung für eine Bilderbuchadoption ist nicht nur hier zu finden: Ca. 95% der Frauen in Freiburg, die ihr Kind in den letzten Jahren zur Adoption freigegeben haben, wollten ausschließlich heterosexuelle, verheiratete (und weiße) Adoptiveltern für ihr Kind.3 Das schließt demnach nicht nur Singles, sondern auch Paare in eingetragener Lebenpartner*innenschaft, Paare ohne staatliche Legitimation/Legitimierung und andere Beziehungskonstellationen aus. Diese und weitere Aussagen und Zahlen lassen vermuten, dass das Privileg der Adoption nicht nur rechtlich eine Hürde darstellt, hinzukommt eine gesellschaftliche Hürde. Der Journalist und Autor Friedrich Küppersbusch stellt eine Frage, die zu denken gibt: „Können Schwulenehen genauso am Adoptionsmarkt konkurrieren wie heterosexuelle?“ (2012). Obwohl er hier lediglich auf „Schwulenehen“ Bezug nimmt, ist der Ansatz hierbei interessant, denn er macht die bestehende Konkurrenz um Adoptionskinder deutlich. Insgesamt lässt sich annehmen, dass die Änderung der rechtlichen Grundlage nur der erste Schritt auf dem Weg zu einem Adoptivkind für jene nicht Privilegierten ist und nur ein sehr kleiner Schritt für alle anderen.

Empirische Studien zu Regenbogenfamilien
Mittlerweile gibt es bereits einige empirische Studien zum Wohl von Kindern, die bei gleichgeschlechtlichen Paaren leben.4
Die Querschnittsstudie “Die Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften” (Rupp 2009) untersucht die Lebenssituation von Kindern in Regenbogenfamilien, also Familien, in denen mindestens ein Elternteil lesbisch, schwul, bisexuell oder trans* ist. In Deutschland leben mehr als 2000 Minderjährige in Familien mit eingetragenen Lebenspartner*innenschaften (vgl. Fellmann et al. 2013: 3). In dieser Studie wurde analysiert, inwiefern sich Eltern-Kind-Beziehungen, Entwicklungsstand der Kinder und die Bewältigung von Entwicklungsaufgaben zu Kindern aus anderen Familienformen unterscheiden.
Die Ergebnisse haben eine deutliche und (nach eigener Angabe) repräsentative Aussage: Das Erziehungsverhalten der Eltern ist durch Fürsorglichkeit und Zugewandtheit geprägt. Die Bindung zu den Eltern ist mit den Bindungen in anderen Familienformen vergleichbar. Die meisten Kinder (63% aus Sicht der Eltern, 53% aus der Perspektive der Kinder) mussten aufgrund ihrer Familiensituation keine sozialen Diskriminierungen erfahren (vgl. Rupp 2009: 309). Ein Mädchen aus einer Regenbogenfamilie erzählt: „Kinder nehmen das alles total normal auf. Wenn, dann waren es immer die Eltern, die damit ein Problem hatten“ (Fellmann et al. 2013: 1).

Die Neudefinition von Familie
Das Wohl der Kinder ist in Regenbogenfamilien also nicht weniger gesichert als in traditionellen Familienkonstellationen. Dennoch wird u. a. Verpartnerten das Adoptionsrecht immer noch versagt. Young hat ein Konzept entwickelt, dass die Ausweitung der Privilegien, auch die Adoption für Verpartnerte, vereinfachen und ermöglichen könnte. Young fordert eine Neudefinition der Familie, eine Pluralisierung der Lebensformen und deren Anerkennung. Sie begreift eine Familie als eine Gruppe, die nicht nur in einer längeren oder auch dauerhaften Beziehung zusammenlebt und sich selbst als Familie versteht, sondern in der auch lebensnotwendige Ressourcen geteilt werden. Gegenseitige Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und Rückhalt haben hier eine große Bedeutung. Mit dieser Neudefinition müssen Verpflichtungen, Rechte und Privilegien einhergehen (vgl. Young 2008: 331 ff.). So lautet eine ihrer Forderungen, die „[…] allgemeine[n] Regeln und Maßstäbe für familiale Beziehungen [zu] spezifizieren, gleichzeitig aber die gesetzlichen Pflichten und Privilegien [zu] dekonstruieren, die gegenwärtig mit der Ehe verbunden sind“ (ebd.: 335).

Das Konzept „häuslicher Partnerschaft“ (ebd.: 337) bzw. Gemeinschaft lehnt sich an die von Young formulierten Forderungen an und unterstützt die Anerkennung von nicht-traditionellen Familienformen. Eine häusliche Gemeinschaft entsteht, wenn sich mindestens zwei Erwachsene als eine Gemeinschaft gesetzlich registrieren lassen. Hierbei spielt es keine Rolle, um wen es sich handelt. Geschwister und andere Verwandte, Freund*innen und homosexuelle Paare werden zu gleichberechtigten und gleichgestellten Träger*innen von, heute noch hauptsächlich Eheleuten vorbehaltenen, Privilegien. Somit wären Eltern- und Reproduktionsrechte nicht mehr an die Ehe gebunden. Nicht die Gene, sondern die aktive Ausübung der Elternrolle und die materielle, finanzielle und emotionale Unterstützung des Kindes sowie die (häusliche) Beziehung und Verantwortung entscheiden demnach in diesem Konzept über die Elternschaft eines Kindes und die damit einhergehenden Rechte und Pflichten. Die Idee der häuslichen Gemeinschaft unterstützt demnach u. a. das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare (vgl. ebd.: 337 ff.).

Fazit: Die Veränderung des Adoptionsrechts ist unbedingt notwendig!
Das Adoptionsrecht zu verändern ist ein wichtiger Schritt, um eingetragene Lebenspartner*innenschaften der Ehe gleichzustellen. Dennoch muss hier hinterfragt werden, ob es tatsächlich gerechtfertigt ist, eine Veränderung nur auf staatlich-legitimierte Paare zu beschränken und ob diese Beschränkungen noch zeitgemäß ist. Ein gesellschaftliches Umdenken muss in Gang gesetzt werden, von der traditionellen Kernfamilie hin zu anerkannten anderen Familienmodellen und -konstellationen.
Prinzipiell ist die Ausweitung und die Abschmelzung von Privilegien der Ehe eine notwendige Veränderung, die zu mehr gesellschaftlicher Gerechtigkeit beiträgt. Das Modell der häuslichen Gemeinschaft ist ein interessanter Ansatz für diese Ausweitung. Hier wird ermöglicht, dass Menschen eine andere und teilweise neue Form der Familie gründen können, die mit Privilegien, Rechten und Pflichten versehen ist und ein lebendiges Familienleben in sozialer und emotionaler Hinsicht aufweist, auch wenn sie nicht dem Bild einer traditionellen Kleinfamilie entspricht. Young betont: „Geschlechtliche Liebe ist weder eine notwendige noch eine hinreichende Bedingung für Familien“ (2008: 335). Es sollte das Ziel sein die Bedeutung und Absicherung der Familie zu steigern und die Bedeutung der Familienkonstellation zu verringern.


Fußnoten

1 In Deutschland ermöglicht die Stiefkindadoption Verpartnerten und Verheirateten das leibliche Kind der anderen Person mit allen Rechten und Pflichten zu adoptieren, sofern die beiden leiblichen Elternteile zustimmen. Die Fremdadoption ermöglicht die Adoption eines unbekannten Kindes durch eine Vermittlungsstelle an geprüfte Adoptiveltern (vgl. Freiburg.de 2012a).

2 Diese Information bekam ich in einem telefonischen Gespräch am 3.1.2013 mit der Adoptionsvermittlung Freiburg.

3 Auch diese Information bekam ich von der Adoptionsvermittlung. Leibliche Eltern, die ihr Kind zur Adoption freigeben, wünschen sich üblicherweise klassische Familienkonstellationen (vgl. Wrusch 2013a).

4 Diese Studien sollten aus soziologischer Sicht nicht unkritisch betrachtet werden, denn auch sie betrachten die heterosexuelle Familie als Norm und messen häufig lediglich negative Abweichung von dieser Norm (Heterosexismus). Dies führt u. a. zu einer Unsichtbarmachung von positiven Abweichungen.


Literaturverzeichnis

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Ein Paar Worte über...

Luisa Streckenbach
Luisa Streckenbach

Queerfeministische Soziologin, die sich dem veganen Lebensstil verschrieben hat und gerne mit Rucksack durch die Welt bummelt.

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