Wir müssen mal reden.

Über Feminismus. Unsere Rechte. In jedem Lebensbereich.
Und du bist kein_e Zuschauer_in. Du spielst die Hauptrolle.
Denn es geht hier um dein Leben. Deine Gesellschaft.

Plädoyer für eine mutige Reform des Ehegattensplittings

5 Thesen, warum wir auf die Tube drücken müssen und eine Abschaffung des Splittings nur für Neu-Ehen nicht reicht

Seit es die Grünen gibt, fordern wir die Abschaffung des Ehegatten-Splittings. Noch immer diskutieren wir über den Weg – weg von einer Subventionierung des Trauscheins, hin zur Förderung von Kindern und Familien, unabhängig von der „Form“, in der die Eltern zusammen leben. Auch wenn bis dato alle Reformbemühungen nicht gefruchtet haben, sollten gerade wir Grünen nicht diejenigen sein, die den Kopf in den Sand stecken. Im Gegenteil: Wir sollten mutig voran gehen.

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Das wird man wohl noch sagen dürfen

Endlich gibt es eine Partei, die die wahren Probleme unserer Gesellschaft erkennt und auch benennt (sonst traut sich das ja keiner bei all der political correctness…) – die AfD! Auf Landes- wie auch auf Bundesebene werden passende Lösungen auf die Probleme unserer Zeit geliefert. Hier eine kleine Auflistung:

 

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Was hat der Hobbit in Idaho zu suchen?

Vielen Menschen ist mittlerweile klar, was Homofeindlichkeit ist und dass etwa „schwul“ ein inakzeptables, homofeindliches Schimpfwort ist. Was es aber mit Bi- und Transfeindlichkeit auf sich hat bzw. wie die spezifische Diskriminierungssituation von bi- und transsexuellen Menschen aussieht, ist vielen nicht bewusst. Was am 17. Mai 2004 als Tag gegen Homophobie startete, ist seit letztem Jahr zum Internationalen Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie (kurz IDAHOBIT) geworden.

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Freundinnen und Freunde und Sternchen? Gendern nervt. Nicht.

Mein erstes Mal

Meine erste Begegnung mit Feminismus fand als kleines Kind in der Kirche statt. Meine katholischen Eltern haben mich jeden Sonntag dorthin, nunja, gezerrt. „Unsere“ Kirche war in den 90er Jahren eine der fortschrittlichsten der Stadt. Es gab dort keinen Kirchenchor sondern eine Kirchenband und eine sehr engagierte Frau, die vielleicht Pfarrerin geworden wäre, wenn das für Frauen in der katholischen Kirche möglich wäre. Sie wurde Religionslehrerin und engagiert sich bis heute in der Gemeinde. Diese und einige weitere Frauen bescherten mir die erste linguistisch-feministische Begegnung meines Lebens: Sie führten ein, dass die Gläubigen konsequent mit „Liebe Brüder und Schwestern“, mit „Ministrantinnen und Ministranten“ und „Sternsingerinnen und Sternsinger“ angesprochen wurden.

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